Business Continuity Management PDF Drucken E-Mail

Die Geschäftsfähigkeit im Falle einer Unterbrechung aufrechtzuerhalten, sei es auf Grund einer großen Katastrophe oder nur wegen eines geringen Vorfalls,  ist jedes Mal  für die Organisation eine große Herausforderung. Die ISO/IEC 22301 (Vorläufer BS 25999) ist eine international Norm für das Business Continuity Management (BCM, Geschäftskontinuitätsmanagement), die entwickelt wurde um Risiken und deren Auswirkungen im Fall des Eintritts derartiger Unterbrechungen zu reduzieren.

Während dieser schwierigen und unerwartenden Situation gilt es das Personal zu schützen, das Ansehen des Unternehmens aufrecht zu erhalten und weiterhin die Fähigkeit zu erhalten den Geschäftsbetrieb fortzuführen. Sofern wesentliche Komponenten eines Business  Continuity Management Systems (BCMS) vor Ort und zentral umgesetzt wurden, hilft die ISO/IEC 22301 dabei, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.

Die ISO/IEC 22301 wurde von einer Gruppe weltweit tätiger Unternehmen entwickelt, die einen Querschnitt vieler Branchen darstellen, um Prozesse, die Prinzipien und die Terminologie im Business Continuity Management abzubilden.

Sie bietet eine Basis für das Verständnis, die Entwicklung und die Implementierung eines Management Systems für BCM in Unternehmen und stellt eine wesentliche vertrauensbildende Maßnahme den Kunden gegenüber dar. Neben umfassenden Anforderungen an ein BCM werden speziell auf BCM ausgerichtete Prozesse und der gesamte BCM-Lebenszyklus in der ISO/IEC 22301 abgebildet.

Die ISO/IEC 22301 passt für jede Organisationsgröße und jede Branche. Es ist für Organisationen besonders relevant, die im Risikoumfeld von Finanzinstitutionen, IT, Telekommunikation, Transport oder Öffentlicher Sektor operieren.

Die WMC Werckmeister Management Consulting GmbH bietet zum Aufbau eines BCM Management Systems und zur Vorbereitung auf eine Zertifizierung nach ISO/IEC 22301 Beratungsdienstleistungen an (komplett oder Teile davon).

- Festlegung des BCM Frameworks
- Durchführung Business Impact Assessment (Bestimmung von Schlüsselfunktionen)
- Bestimmung von Notfallszenarien und Abstimmung mit dem Risikomanagement
- Festlegung der Kommunikation und Verantwortlichkeiten im Krisenmanagement
- Bestimmung RTO (Recovery Time Objective) und RPO (Recovery Point Objective)
- Notfallplanung und Notfalltests
- Bestimmung von Maßnahmen zur Abarbeitung des Backlogs
- Planungen zur Wiederherstellung des operativen Geschäftsbetriebes
- Vorbereitung & Dokumentation BCM-Review
- Durchführung interner BCM-Audits
- Statement of Applicability (Klärung Scope)
- Identifikation Auditgegenstand für externes Audit
- Auditplanung, Abstimmung und Koordination mit Zertifizierer
- Vorbereitung der auditierten Einheiten
- Erstellung benötigter Dokumente
- Begleitung der Zertifizierung
 
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